„Robot-In-A-Box” auf Leasing verdient Geld für Sara Lee Nordic von Anfang an
- Kosten halbiert – mit voller Flexibilität!
Von 0 zu Betrieb in 3 Wochen!
Als Merrild Kaffe in Dänemark, Teil von Sara Lee Nordic, in KW 29 dieses Jahr einen neuen Kunden hatte, dessen Produkte unmittelbar nach dem Sommerurlaub hantiert werden sollten, war eine superschnelle Lösung erforderlich. Entweder mussten zusätzliche Mitarbeiter für manuelles Palettieren hinzugezogen werden, oder die Firma musste automatisches Palettieren anschaffen. Laut Betriebsleiter bei Sara Lee Nordic, Rune Engell-Hansen, waren Arbeitsbedingungen und Wirtschaft entscheidende Faktoren für die Wahl von automatischer Palettierung. Mit nur 2 Tagen bis zum Sommerurlaub gab es jedoch keine Zeit für „Ingenieurprojekte“ und kundenspezifische Lösungen. Rune Engell-Hansen setzte sich deshalb schon am Mittwoch in KW 29 mit SOCO SYSTEM in Verbindung in Bezug auf das einzigartige Robot-In-A-Box Konzept.
2 Tage später war eine Vereinbarung getroffen, und der Betriebsleiter fuhr in die Ferien wie geplant. 3 Wochen später, als Rune Engell-Hansen wieder im Büro war, war der Roboter bei Sara Lee Nordic installiert und in Betrieb.
Robot-In-A-Box – ein einfacher und natürlich integrierter Teil der modernen Sara Lee Nordic Packline.
Leasingvertrag – der Weg zum schnellen Beschluss und Halbierung der Kosten
Das Schlüsselwort hinter dem schnellen Beschluss war der Leasingvertrag. Rune Engell-Hansen berichtet: ”Der Leasingvertrag gab uns die gewünschte Flexibilität in der Kapitalbindung und gleichzeitig ein relativ schneller und einfacher Entscheidungsprozess. Hinzu kommt dann ein Leasingpreis, der nur die Hälfte der Lohnkosten für einen neuen Mitarbeiter ausmacht, welch bedeutete, dass es kein Zögern in Bezug auf die Automatisierungslösung gab.
Mit dem Roboter lohnt sich die Investition von Anfang an, und er arbeitet Tag und Nacht.” Rune Engell-Hansen erzählt weiter: „Ein anderer Vorteil des Leasingvertrags ist Flexibilität. Mit dem Leasingvertrag verpflichten wir uns für keine lange Periode, welch bedeutet, dass wir ziemlich schnell unsere Kosten an das Aktivitätsniveau anpassen können. Insbesondere mit einem neuen Produkt ist dies ein Vorteil, weil wir nicht zu viel Geld in das Projekt investieren müssen, ehe wir feststellen können, ob es erfolgreich wird.“
Robot-In-A-Box – benötigt nicht mehr Platz als ein Palettenplatz und ist deshalb bei begrenztem Platz besonders geeignet.
„Auspacken, anschließen, in Betrieb setzen”
Mit dem Robot-In-A-Box Konzept wird der Kauf eines Roboters so leicht wie der Kauf eines Handys. Keine komplizierten extra Wahlen, keine Anpassungen – alles ist im Standardmodell einbegriffen. Der Roboter wird sogar mit einer faltbaren Rollenbahn geliefert, die ohne weiteres an das existierende Fördersystem angeschlossen werden kann. Das Konzept ist kurz gesagt: „Auspacken, anschließen, in Betrieb setzen“. Die Inbetriebnahmezeit ist auf die benötigte Zeit für das Auspacken des Robot-In-A-Boxes reduziert. Unmittelbar nach dem Anschluss des Roboters erfolgt alles intelligent und vollautomatisch. Die Robotersteuerung ist für „Selbstprogrammierung“ vorbereitet, welch das letzte Element des manuellen Eingreifens eliminiert: Wenn eine neue Kartongröße an den Roboter ankommt, werden die Kartondimensionen automatisch abgetastet, die Steuerung wählt das optimale Palettenprogramm, und 30 Sekunden später hat die Palettierung angefangen – und der Benutzer hat keinen Finger gerührt.
Betriebsleiter Rune Engell-Hansen erzählt weiter: „Die einfache Hantierung ist ein wichtiger Konkurrenzparameter für uns, da dies sichert, dass wir uns schnell auf eine neue Kartongröße umstellen können wie z.B. im Zusammenhang mit Werbekampagnen. Dies bedeutet auch, dass der Roboter – im Gegensatz zu unserer existierenden Palettierung – als Pufferkapazität von anderen Packlinien perfekt ist, wenn der Bedarf entsteht.“ Auch bei den Mitarbeitern ist der Robot-In-A-Box gut aufgenommen worden, teils weil er keine ständige Überwachung erfordert, und teils weil er wiederholte Bewegungsabläufe und schwere Hübe eliminiert hat.
Ein entspannter Betriebsleiter, Rune Engell-Hansen, kann erzählen, dass Robot-In-A-Box mehr als 40.000 Kartons ohne Stopp im Laufe von nur 2,5 Wochen Betrieb palettiert hat.